Wir bringen es euch bei

Ihr wisst, dass da was geht. Ihr wisst nur nicht, was.

Ein Tag bei euch, und ihr habt eine Liste mit Zahlen.

  • Was es istEin Tag bei euch, mit der Uhr daneben.
  • Was es bringtEine Liste, nach der ihr selbst rechnen könnt.
  • Wie wir vorgehenWir sehen zu, wie es wirklich läuft. Nicht aufgeräumt.

Was an dem Tag passiert

Wir raten nicht, wo eure Zeit hingeht.
Wir messen es.

  • Ein Tag im Betrieb

    Oder zwei halbe, wenn das besser passt.

  • Die Zeitnahme

    Gemessen, wo es geht. Wo geschätzt wurde, steht es dabei.

  • Kurze Gespräche

    Mit denen, die den Ablauf jeden Tag machen.

  • Was ihr schon habt

    Vorlagen und Programme, die längst da sind.

  • Die Liste

    Drei bis fünf Vorschläge, mit Ersparnis und Aufwand.

  • Was sich nicht lohnt

    Steht mit drauf. Das schreibt sonst niemand hin.

  • Die Reihenfolge

    Womit anfangen, und warum nicht mit dem anderen.

  • Die Besprechung

    Eine Stunde am Tisch. Danach gehört die Liste euch.

Ihr ahnt, wo die Zeit hingeht.
Nach einem Tag wisst ihr es.

Wir setzen uns einen Tag zu euch, sehen drei bis fünf Abläufen zu und schreiben mit. Danach steht auf einem Blatt, was sich lohnt und was nicht.

Wie so ein Tag abläuft

Anwendungsfälle

Wir sehen uns an, was jeden Tag passiert.
Und rechnen aus, was es kostet.

Anwendungsfall

Jedes Angebot, von der Anfrage bis raus.

  • Wie viele Hände es anfasst
  • Wo es liegenbleibt
  • Was doppelt getippt wird
  • Wie lange es wirklich dauert

Anwendungsfall

Der Posteingang, an einem normalen Montag.

  • Wie viele Nachrichten kommen
  • Wie viele davon gleich sind
  • Was davon jemand abtippt
  • Was liegen bleibt

Anwendungsfall

Dieselbe Zahl, in drei Programmen.

  • Wo sie zuerst entsteht
  • Wer sie wohin überträgt
  • Wie oft sie auseinanderläuft
  • Was das im Monat kostet

Anwendungsfall

Der Bericht, den jemand jeden Monat neu baut.

  • Woher die Zahlen kommen
  • Wie lange das Zusammensuchen dauert
  • Was sich davon holen lässt
  • Was von Hand bleiben muss

Anwendungsfall

Die Übergabe, wenn jemand nicht da ist.

  • Was nur einer weiß
  • Wo es aufgeschrieben ist
  • Was passiert, wenn er fehlt
  • Was das im Jahr bedeutet

Was danach bei euch liegt

Kein Gutachten. Ein Blatt, mit dem ihr arbeiten könnt.

Die Liste liegt bei euch, nicht bei uns. Ihr könnt sie mit uns abarbeiten, mit jemand anderem oder allein. Wir sagen euch dazu, wo wir selbst anfangen würden und warum.

Auf einem Blatt

Eine Seite, auf der neben jedem Vorschlag eine Zahl und ein Aufwand steht.

Als Tabelle

Damit ihr eure eigenen Stundensätze einsetzen und selbst nachrechnen könnt.

Bei denen, die es machen

Sie waren dabei, als gemessen wurde. Das spart die halbe Diskussion danach.

Was das bringt

Der teuerste Fehler ist nicht der falsche Ablauf.
Es ist der falsche Anfang.

Ihr rechnet selbst

Die Zahlen stehen da. Ihr braucht uns nicht, um sie zu prüfen.

Ihr wisst, womit anfangen

Und warum nicht mit dem, was am meisten Spaß gemacht hätte.

Die Fehlläufe fallen weg

Ein Ablauf, der jedes Mal anders läuft, wird nicht automatisiert. Das steht vorher fest.

Die Liste gehört euch

Auch wenn ihr sie ohne uns abarbeitet oder gar nicht.

Alle sehen dasselbe

Über eine Zahl, die vor allen gemessen wurde, gibt es keine zwei Meinungen.

Es geht sofort los

Ein Tag zusehen, eine Woche rechnen, eine Stunde besprechen.

Niklas Ganz

Niklas Ganz

führt das Gespräch

Dreißig Minuten,
und ihr wisst, wo ihr steht.

  1. Ihr erzählt, wie es bei euch läuft
  2. Wir zeigen, wo die Stunden liegen
  3. Danach steht, womit man anfängt

30 Minuten

Sucht euch einen Tag und eine Uhrzeit aus. Die Bestätigung kommt sofort, ohne dass jemand zurückrufen muss.

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